Über uns

Über uns

Die Kindertagesstätte Nimmerland ist unter dem Namen "Integrative Kindertagesstätte der Elbe-Weser Werkstätten" im Oktober 1999 im Stadtkern der Stadt Langen als spezielles Angebot einer gemeinsamen Erziehung von Kindern mit und ohne Behinderung eröffnet worden.


Die Stadt Langen grenzt an die Stadt Bremerhaven und umfasst nahezu 19.000 Einwohner.


In sorgfältig und liebevoll gestalteten Bereichen bietet die Einrichtung ausreichend Platz für insgesamt 86 Kinder mit und ohne Behinderungen bis zum 12. Lebensjahr. Die Kindertagesstätte Nimmerland bietet unter einem Dach zwei integrative Halbtagsgruppen mit je 18 Kindern, eine integrative Ganztagsgruppe mit 18 Kindern eine Hortgruppe für zwanzig Schulkinder bim Alter von 6 bis 12 Jahren. Zusätzlich ist in den Räumlichkeiten die Hausfrühförderung integriert.


Die integrative Krippe ist das neueste pädagogische Betreuungsangebot für zwölf Kinder mit und ohne Behinderung bis zum Alter von drei Jahren. Eltern von Kleinstkindern haben die Möglichkeit, die Räumlichkeiten der Integrativen Kindertagestätte an zwei Nachmittagen in der Woche zum Krabbeltreffen zu nutzen.

Der Kindergarten als Ort der Bildung

Seit 2005 haben wir in Niedersachsen einen „Orientierungsplan für Bildung und Erziehung in Kindertagesstätten.“

„Bildung ist der umfassende Prozess der Entwicklung und Entfaltung derjenigen Fähigkeiten, die Menschen in die Lage versetzen, zu lernen, Leistungspotentiale zu entwickeln, zu handeln, Probleme zu lösen und Beziehungen zu gestalten.“

Durch Selbst - Bildung stärken sich die Kinder selbst in der Entwicklung ihrer Persönlichkeit. Sie werden sozial und selbstverantwortlich. Sie sammeln Kenntnisse und Fähigkeiten für selbständige Lebensgestaltung, sie entwickeln erlebnisorientiert Kreativität und Freude am Lernen und sie nehmen sich selbst und andere in ihrer Verschiedenheit an und wahr. (Verl. Die Zielvorgaben für Kindertagesstätten im Niedersächsischen Kindertagesstättengesetz §2).

„Kinder fragen uns nicht, um unsere Antworten zu hören,
sondern um Instrumente zu bekommen, die das eigene Forschen erweitern.“
(Zitat aus Reggio) (Laewen) (22)

Bildungsziele und Methoden

1. Emotionale Entwicklung und soziales Lernen
2. Entwicklung kognitiver Fähigkeiten und Freude am Lernen
3. Körper – Bewegung – Gesundheit
4. Sprache und Sprechen
5. Lebenspraktische Kompetenzen
6. Mathematisches Grundverständnis
7. Ästhetische Bildung
8. Natur und Lebenswelt
9. Religion und Ethik

Unser Team stellt sich vor

ErzieherInnen, mit heilpädagogischer Zusatzausbildung, Zusatzausbildung Kleinstkindpädagogik
FachwirtIn für Kindertagesstätten
Systemische FamilienberaterInnen
Ergotherapeutin
Diplom Sozialpädagoge
Staatl. Anerkannte Heilpädagogin
Heilerziehungspfleger

Was machen diese Mitarbeiter/innen, wenn man sie nicht sieht?

Sie...

tl_files/kita2010/signal.pngbeobachten und dokumentieren
tl_files/kita2010/signal.pngbegleiten und leiten PraktikantInnen
tl_files/kita2010/signal.pngreflektieren und werten aus
tl_files/kita2010/signal.pngplanen und gestalten
tl_files/kita2010/signal.pngorganisieren und bereiten vor
tl_files/kita2010/signal.pngerstellen Entwicklungsberichte
tl_files/kita2010/signal.pngführen Elterngespräche und geben Elterninformationen weiter oder nehmen sie an
tl_files/kita2010/signal.pngnehmen an Fortbildungen teil
tl_files/kita2010/signal.pngleisten Kooperationsarbeit mit anderen Institutionen,
    Therapeuten oder auch Kindergärten
tl_files/kita2010/signal.pngführen Dienstgespräche

Zusammenarbeit mit Eltern

Die Kinder, die in unserer Einrichtung betreut und begleitet werden, kommen mit ihrer Geschichte und vor allem mit ihrer Familie zu uns. Die Eltern als Experten ihrer Kinder sind ein wichtiger Kooperationspartner für uns, die Experten für Pädagogik.

Das macht der Elternbeirat

Der Elternbeirat wird auf dem ersten Gesamtelternabend von den anwesenden Eltern gewählt. Er besteht in der Regel aus zwei Personen pro Gruppe (Krippe, Kindergarten, Hort). Der Elternbeirat wird als Bindeglied zwischen den Eltern und den Erzieher/innen verstanden und hat die Aufgabe, zwischen diesen zu vermitteln und die Kindertagesstätte bei der Organisation und Durchführung von Festen, Ausflügen und Veranstaltungen zu unterstützen.

Zusammenarbeit mit Grundschulen

Beim Übergang vom Kindergarten in die Schule darf es im Interesse der Entwicklung eines Kindes keinen Bruch geben. Damit eine Brücke entstehen kann, sind eine gemeinsame und gleichberechtigte Verantwortung für die Zusammenarbeit unverzichtbar.

Ganzjährig finden zusätzlich Arbeitskreise (Kita-Schule), Sprachförderungen, Hospitationen, Nutzungen der Schulturnhallen seitens der Kitas, Teilnahme an Foren und gemeinsame Feste ,Aktivitäten, Fortbildungen und Fachvorträge für Eltern statt.

Wir kooperieren mit unseren Grundschulen:


Schule am Hinschweg
Schule am Wilden Moor
Grundschule Neuenwalde
St.- Ansgar-Schule
Waldorfschule Cuxhaven
Und den Förderschulen im Landkreis Cuxhaven

Zusammenarbeit mit anderen Kooperationspartnern:

Das Miteinander endet für uns nicht am Zaun unserer Einrichtung. Für uns ist eine gute Einbettung unserer Kindertagesstätte in das Gemeinwesen unerlässlich. Wir pflegen regelmäßige Kontakte zu verschiedenen Institutionen und arbeiten an einer gemeinsamen Vernetzung.

Dazu gehört die Zusammenarbeit mit:


dem Bürgermeister der Stadt Langen
der Politik der Stadt Langen
der kommunalen Verwaltung
zuständigen Grundschulen
der Fachberaterin des Kreisjugendamtes
zuständigen Förderschulen
verschiedenen Ärzten, Psychologen und Therapeuten
Gesundheitsamt und Jugendamt
der Lebenshilfevereinigung Hannover
dem Netzwerk „offener Kindergarten“ für Cuxhaven / Hannover